Kategorie: Allgemein

  • Das autonome Café DeCentral sucht Spender*innen!

    Das Café DeCentral ist ein autonomer und antifaschistischer Kultur- und Begegnungsraum in Innsbruck, dem auch ich als Mitglied angehöre. Der Raum bietet Platz für Konzerte, Vorträge, Diskussionen und gemütliches Zusammensitzen für alle und ohne Konsumzwang. Derzeit steht die Finanzierung allerdings auf wackeligen Beinen, weshalb ich an dieser Stelle das aktuelle Statement des DeCentrals auch hier etwas unter die Menschen bringen möchte. Das DeCentral freut sich stets über regelmäßige, unregelmäßige, größere und kleinere Spenden.
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    Liebe Freund*innen, Besucher*innen, Mitstreiter*innen, Gefährt*innen und Sympathisant*innen!

    Jetzt kommt endlich unsere Stellungnahme warum wir nur mehr dienstags offen haben. Bitte lest den Text auch wenn er etwas länger ist, aber es geht auch um Zukunft vom DeCentral!

    Wir haben schlechte Nachrichten. Das DeCentral sperrt zu und zwar immer freitags.

    Das hat mehrere Gründe: Zum Einen sind wir momentan wenige Aktive, die sich im DeCentral die Arbeit teilen, die Kochen, Bar und Programm machen und den Betrieb motiviert am Laufen halten. Zum anderen zwingt uns die Registrierkassenpflicht dazu. Wir sind mehr offene Vereinsstruktur als hierarchischer Gastronomiebetrieb. Und das soll auch so bleiben. Aus diesem Grund wollen wir uns dem Zwang der Registrierkassenpflicht und den damit verbundenen Vorschriften nicht beugen. Daher sehen wir uns dazu gezwungen die Öffnungstage des DeCentral zu reduzieren.

    Das heißt ab Februar haben wir nur mehr Dienstags und an ein paar anderen Abenden für die Öffentlichkeit als Café und Bar geöffnet. Jeden Dienstag soll es, wie in den letzten sechs Jahren schon, die Möglichkeit zum Austausch, zur Vernetzung, zum Essen und zum Trinken geben. Interessante Diskussionen, Vorträge und Filme sollen weiter für alle zugänglich sein, die zu uns kommen wollen.

    Alle anderen Veranstaltungen sind ab Februar nur mehr Mitgliedern des DeCentrals zugänglich. Ihr seid alle herzlich eingeladen eines zu werden – auch unkompliziert und kostenlos am Abend der Veranstaltung selber.

    Da wir das DeCentral bis jetzt hauptsächlich durch die Einnahmen des Getränkeverkaufs finanziert haben, sahen wir uns regelmäßig dazu veranlasst „Events“ und Partys zu machen, die vorrangig hohen Umsatz bringen. Das war zwar sehr anstrengend und zermürbend und es war nicht immer zum Vorteil für unsere politischen Ansprüche und ursprünglichen Intentionen, hat aber auch viel Spaß gemacht. Wir wollen die Veränderungen als Chance begreifen, das DeCentral anders zu organisieren, Platz für Neues zu schaffen und viel frische Luft rein zu bekommen.

    Einen Haken hat die Sache aber: Miete und Betriebskosten! Weniger Öffnungstage heißt auch weniger Umsatz, heißt uns fehlt jeden Monat ein beträchtlicher Betrag. Daher wollen wir das DeCentral in Zukunft größtenteils durch Mitgliedsbeiträge finanzieren.

    Wir suchen also etwa 40 Pat*innen, die uns verlässlich und monatlich rund 30.- Euro zukommen lassen wollen, um unsere Fixkosten von etwa 1200 Euro zu decken. Das beinhaltet Miete, Betriebskosten, Versicherungen und Zeitungsabos. Etwaige Überschüsse fließen in die politische (Soli-)Arbeit. Zur Erinnerung: Alle im DeCentral Aktiven arbeiten freiwillig und unentgeltlich! Die Pat*innen bekommen dafür als „fördernde Mitglieder“ Vergünstigungen an der Bar.

    Wenn du keine 30.- Euro im Monat locker machen kannst, uns aber trotzdem unterstützen magst, kannst du das natürlich auch mit kleineren Spenden tun.

    Wir werden euch ab jetzt regelmäßig auf der Website decentral-ibk.com und in den sozialen Medien über die Anzahl der Pat*innen und diese Crowdfunding-Kampagne informieren.

    Innsbruck braucht unabhängige, selbstverwaltete, linke Räume!
    Innsbruck braucht das DeCentral!
    Das DeCentral braucht aber auch neue aktive Leute!

    Wir werden für Mittwoch, 01.03, ein offenes Plenum ansetzen, an dem wir euch ausführlich über unseren Plan 40/30 und die Zukunft des DeCentrals informieren wollen.

    Konto-Nummer:
    Verein zur Förderung sozialer Zentren und Freiräume
    IBAN: AT094666000000072024
    BIC: SVIEAT21XX

  • Fotos: „Wir // Hier – Die sogenannte Subkultur“ (Ausstellung)

    Im Stadtarchiv Innsbruck läuft noch bis zum 7. Juli die Ausstellung „Wir // Hier – Die sogenannte Subkultur“, organisiert vom Subkulturarchiv Innsbruck. Ein großes Lob an dieser Stelle an die beiden Initiatoren Maurice Kumar und Albrecht Dornauer – und natürlich an alle helfenden Hände, Menschen mit großartigen Ideen und an diejenigen, die ihre privaten Archive geöffnet haben.

    https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1453463818059077.1073741841.701625283242938&type=1&l=07b002c2cd

  • TKI open 18_humor

    Die Tiroler Kulturinitiativen schreiben auch heuer wieder eine Fördersumme von 70.000 Euro aus. Dieses Mal lautet das Thema „Humor“.
    Mein guter Freund Matthias Langer und ich hatten die Freude, einen kurzen Videoclip dazu anzufertigen. Ab jetzt ab und an im Leokino/Cinematograph zu sehen.
    Alle Informationen zu den Einreichkriterien gibt es HIER

  • Exhibition: Natalia Zajačiková – Scenic Iconography

    Our great photographer and my dear friend Natalia Zajačiková from Slovakia presents her first solo exhibition at Die Bäckerei – Kulturbackstube.
    She also re-established the Bäckerei photo pages over the last year, which we are very grateful for.

    Ausstellung Scenic Photography

  • Goodbye, Weekender Club

    Der Weekender Club in Innsbruck ist ab morgen Geschichte.
    Beim Antilopen Gang Konzert gestern war auch FM4 anwesend, da war es mir ein Anliegen auch noch ein paar Worte zum Thema zu verlieren.
    Es gab im Weekender Club nämlich mehr als „nur“ Britpop und Alternative Rock.
    Danke an das Weekender Team für die tollen Konzerte von Dub Trio, Truckfighters, Trash Talk, Municipal Waste, Ufomammut und vielen mehr.

    LINK

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  • MASSNAHME 5: Wie man dem toten Herzen die Geräusche erklärt

    Dokumentation der fünften Maßnahme:
    „WIE MAN DEM TOTEN HERZEN DIE GERÄUSCHE ERKLÄRT“
    Tribut an Joseph Beuys und Baiba Dēķena

    Im Rahmen der Open Mic Sessions April in der Bäckerei Kulturbackstube.
    Innsbruck, 19.04.2017

    Fotos: Natália Zajačiková

  • SCHLECHTE ERDE, DUMMES FLEISCH

    Wortinstallation im öffentlichen Raum
    19.04.2017
    karmin/weiß

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  • Symposium: Kultur im Dorf – Dorfkultur

    KULTUR IM DORF
    DORFKULTUR

    Potenziale zeitgenössischer Kunst und Kultur am Land
    Symposium der TKI – Tiroler Kulturinitiativen
    31. März 2017 – Werkstätte Wattens

    14 Uhr bis 19.30 Uhr
    Weisstraße 9, Wattens

    Das Symposium Kultur im Dorf – Dorfkultur lenkte den Blick auf die Potenziale zeitgenössischer Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Es lud zur Auseinandersetzung ein, eröffnet Handlungsperspektiven und setzte positive Ausrufzeichen für kulturelle Vielfalt. Ein spannender Mix aus Impulsvortrag, Präsentation außergewöhnlicher Kulturbeispiele in ländlichen Regionen, Podiumsdiskussion und Themen-Tisch-Diskussion regten dazu an, einen konstruktiven Begegnungs- und Kommunikationsraum zu schaffen.

    Das Symposium richtete sich an politische Entscheidungs-trägerInnen, Kunst- und Kulturschaffende, AkteurInnen in Gemeinden und QuerdenkerInnen. Es wollte zusammen-bringen, Verständnis und Dialog fördern und inspirieren – für Zusammenarbeit und gelungene Zukunftsgeschichten in der Tiroler Kulturlandschaft.

  • Maßnahme 4: GESCHLECHTSKÄLTE (Fotos & Video)

    33702962561_c24c99c550_zDokumentation der vierten Maßnahme „GESCHLECHTSKÄLTE“
    umgesetzt mit der spanischen Künstlerin Anarel·la Martínez-Madrid
    im Rahmen der Ausstellung IKEA Relationships
    Ort: Die Bäckerei – Kulturbackstube
    Datum: 01.04.2017

    Fotos und Video: Natália Zajačiková

    Performance Anarel·la Martínez-Madrid

    Textinstallation im Bäckerei Monatsprogramm April 2017
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  • Kopf des Monats „Innsbruck informiert“

    In der aktuellen April-Ausgabe von „Innsbruck Informiert“, dem offiziellen Magazin der Stadt Innsbruck.
    Danke und so…

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