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Aktuelle Beiträge
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Die Nacht als offene Öffentlichkeit
Öffentlichkeit entsteht nicht von selbst. Sie entsteht auch nicht einfach dort, wo möglichst viele Menschen etwas sehen. Öffentlichkeit entsteht dort, wo Menschen sprechen, widersprechen, zuhören und einander begegnen. Sie braucht Medien, aber…
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Stadtpolitik für einen halben Tag
In meinem Gastkommentar „Stadtpolitik für den halben Tag“ in Die Presse diskutiere ich die Bedeutung der Nacht in der Stadtpolitik. Während tagsüber zentrale Themen ernsthaft behandelt werden, wird die Nacht oft stiefmütterlich…
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Öffentlichkeit entsteht nicht von selbst. Die Innsbrucker Bogenmeile als geteilter Stadtraum
Ein Stadtfest ist nie automatisch gesellschaftlich relevant. Es kann auch bloß Programm sein, Bühne, Gastronomie, Frequenz, ein paar schöne Bilder und ein voller Platz. Das ist nicht nichts, aber es bleibt zu…
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Politische Bekenntnisse retten keine Kulturräume
Der Kulturort Halle 6 in St. Bartlmä steht aktuell massiv unter Druck. Laut aktuellen Verordnungen soll dort nur noch an maximal zehn Tagen im Jahr Kultur stattfinden dürfen. Und wir sprechen hier…
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Afrika Bambaataa und die widersprüchliche Geschichte der Clubkultur
Afrika Bambaataa (17. April 1957 – 9. April 2026) gehört zu jenen Figuren, ohne die sich die Geschichte moderner Clubkultur nur unvollständig erzählen lässt. Als früher Hip-Hop-DJ, Produzent und Mitbegründer der Universal…
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Was autoritäre Politik mit freien Räumen macht
Nachtorte wie Clubs und Bars sind politisch bedeutsame Räume, die gesellschaftliche Funktionen erfüllen und nicht vollständig kontrollierbar sind. In Ungarn und Russland zeigt sich eine Verschärfung der Repression gegen solche Orte. Diese…
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Der Kubus und das strukturelle Versagen der Kulturraumpolitik
Der Fall Kubus steht nicht einfach für den Verlust eines weiteren Kulturortes. Er legt eine grundsätzliche kulturpolitische Schwäche der Stadt Innsbruck offen: Kulturraumentwicklung wird bis heute nicht strukturell geplant, sondern situativ, intransparent…
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Kulturpolitik scheitert oft schon daran, dass sie Kultur für ein Randthema hält
Kultur wird kulturpolitisch noch immer zu oft als Randthema behandelt — als Fördermaterie, Programm oder Standortfaktor. Dabei ist freie Kulturarbeit weit mehr als Veranstaltungsproduktion: Sie schafft Öffentlichkeit, ermöglicht Teilhabe und stärkt demokratische…
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Diskurs reicht nicht mehr – wir müssen anfangen, Entscheidungen zu strukturieren.
Das gestrige Panel „Zwischen Kritik und Konsequenz“ in Wien hat für mich sehr deutlich gezeigt, in welchem Spannungsfeld wir uns aktuell bewegen. Aus meiner Arbeit für die Vienna Club Commission, im Veranstaltungsbereich…
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Wer entscheidet eigentlich im Club, wenn es ernst wird?
Der Clubszene fehlt weniger Haltung als Verfahren. Über diese These habe ich hier bereits vor zwei Wochen geschrieben. Seitdem lässt mich eine Frage nicht los: Wie entstehen in Clubs eigentlich verantwortungsvolle Entscheidungen…
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Nachtstrategie Innsbruck (Leserbrief TT)
Heute wurde ein kurzer Leserbrief von mir in der Tiroler Tageszeitung veröffentlicht. Ausgangspunkt dafür war eine Beobachtung, die viele Städte derzeit beschäftigt: Die Nacht wird politisch und planerisch oft erst dann sichtbar,…
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Zehn Jahre DIAMETRALE. Zehn Jahre „nutzlos und schön“.
Als Kulturarbeiter bewegt man sich in einem Bereich, den man politisch und wirtschaftlich niemals wirklich ernst nimmt – und den man deshalb ständig verteidigen muss. „nutzlos und schön“ – das Motto unseres…
Historische Werkbereiche
Die Verschlagwortung des historischen Bestands wird schrittweise konsolidiert. Die Suche erfasst bereits Beiträge und Seiten; die kuratierten Einstiege priorisieren redaktionell geprüfte Inhalte.